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Kunden finden als Webdesigner: acht Wege im ehrlichen Vergleich

Empfehlungen, Google-Profil, Plattformen, LinkedIn oder direkte Ansprache: Welche Wege Webdesignern wirklich Kunden bringen, was sie kosten und was rechtlich gilt.

SpearData-RedaktionVeröffentlicht 11 Min. Lesezeit

Erst klären, wen Sie suchen

Viele Webdesigner beantworten die Frage nach ihrer Zielgruppe mit „alle, die eine Webseite brauchen“. Das klingt nach einem großen Markt, macht die Suche aber mühsam. Wer alle anspricht, findet keine Worte, die bei einem Einzelnen ankommen.

Legen Sie deshalb fest, für wen Ihre Arbeit am meisten wert ist. Drei Fragen helfen dabei:

  • Branche: Wo kennen Sie die Abläufe schon? Wer zwei Physiotherapiepraxen umgesetzt hat, weiß, was die dritte braucht: Online-Termine, klare Leistungsseiten, Hinweise zur Abrechnung.
  • Region: Arbeiten Sie gern vor Ort? Handwerksbetriebe, Praxen und Kanzleien vergeben Aufträge lieber an jemanden aus der Nähe, den sie treffen können.
  • Technik: Auf welchem System sind Sie zu Hause? WordPress, TYPO3, Shopware oder ein Baukasten wie Jimdo: Die Technik der bestehenden Seite entscheidet oft, ob Sie Pflege, Umzug oder Neubau anbieten. Wie verbreitet die einzelnen Systeme sind, zeigt unser Technologie-Verzeichnis.

Ein brauchbares Profil lautet etwa: „Handwerksbetriebe im PLZ-Gebiet 8, deren WordPress-Seite seit Jahren nicht gepflegt wird.“ Daraus wissen Sie, wo Sie suchen, wie Sie formulieren und was Sie anbieten.

Die acht Wege im Überblick

Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Die meisten erfolgreichen Webdesigner kombinieren zwei oder drei: einen, der langfristig Vertrauen aufbaut, und einen, den sie jede Woche selbst anstoßen können.

Einschätzung der Redaktion. Zeiten und Kosten hängen stark von Region, Angebot und Einsatz ab.
WegPlanbar?Bis zur ersten AnfrageKostenPasst besonders für
Empfehlungen und Bestandskundenkaumnicht vorhersehbargeringalle mit zufriedenen Kunden
Netzwerk und KooperationenteilweiseWochen bis Monatevor allem Zeitlokal Tätige, Einsteiger
Google-UnternehmensprofilteilweiseMonategeringregionalen Fokus
Fachbeiträge und eigene WebseiteteilweiseMonatevor allem ZeitSpezialisten
Plattformen und AuftragsbörsenjaTage bis WochenProvision oder GebührEinstieg, Auslastungslücken
LinkedInteilweiseWochen bis Monatevor allem ZeitB2B-Kunden
Bezahlte Anzeigenjasofortlaufendes Budgetklare Pakete mit Preis
Direkte Ansprache mit AnlassjaTage bis WochenZeit, ggf. Datenalle, die planbar wachsen wollen

Die acht Wege im Einzelnen

1. Empfehlungen und Bestandskunden

Zufriedene Kunden sind die glaubwürdigste Werbung. Das Problem: Empfehlungen kommen, wenn sie kommen. Wahrscheinlicher machen können Sie sie trotzdem.

  • Fragen Sie konkret. Nicht „Empfehlen Sie mich gern weiter“, sondern beim Projektabschluss: „Kennen Sie jemanden, der mit seiner Webseite gerade unzufrieden ist?“
  • Bleiben Sie in Kontakt. Wer nach dem Start der Seite nie wieder von Ihnen hört, denkt beim nächsten Gespräch mit einem Bekannten nicht an Sie. Ein Wartungsvertrag hält den Kontakt ganz selbstverständlich.
  • Denken Sie an Folgeaufträge. Bestehende Kunden brauchen später oft einen Shop, eine zweite Sprache oder eine barrierefreie Überarbeitung. Das ist der kürzeste Weg zum nächsten Auftrag.

2. Netzwerk und Kooperationen

Fotografinnen, Texter, Steuerberater, IT-Dienstleister und Druckereien sprechen jeden Tag mit Unternehmen, die eine neue Webseite brauchen, und bieten sie selbst nicht an. Eine feste Partnerschaft bringt Anfragen, die bereits Vertrauen mitbringen. Wichtig ist, dass beide Seiten etwas davon haben: Empfehlen Sie umgekehrt, oder vereinbaren Sie eine Provision.

Unternehmerstammtische, Empfehlungsnetzwerke und die Veranstaltungen von IHK und Handwerkskammer sind gute Orte, solche Partner zu finden. Rechnen Sie mit einigen Monaten, bis daraus regelmäßig Aufträge entstehen.

3. Google-Unternehmensprofil und lokale Suche

Wer „Webdesign“ und einen Ortsnamen sucht, sieht zuerst die Karte mit Unternehmensprofilen. Ein vollständiges Profil kostet nichts: passende Kategorie, Leistungen, Bilder Ihrer Arbeit und vor allem echte Bewertungen. Bitten Sie jeden zufriedenen Kunden darum, am besten direkt nach dem Start der neuen Seite, wenn die Freude am größten ist.

Eigene Unterseiten für Städte oder Branchen helfen, wenn sie wirklich etwas Eigenes zu sagen haben, etwa Referenzen aus dieser Stadt. Viele fast gleiche Seiten, in denen nur der Ortsname wechselt, wertet Google als Brückenseiten und damit als Spam.

4. Fachbeiträge und die eigene Webseite

Ihre eigene Webseite ist Ihr Arbeitsnachweis. Sie sollte schnell laden, auf dem Handy sauber aussehen und in wenigen Sekunden zeigen, für wen Sie arbeiten. Referenzen mit einem Ergebnis („mehr Terminanfragen über das neue Formular“) überzeugen mehr als Bildschirmfotos.

Fachbeiträge zu Fragen, die Ihre Zielkunden wirklich stellen, bringen über Monate Besucher. Direkt nach dem Lesen kauft selten jemand, aber wer Sie später anruft, kennt Sie schon. Das ist ein langfristiger Weg, kein schneller.

5. Plattformen und Auftragsbörsen

Malt, freelance.de, freelancermap, Upwork oder Fiverr bringen Sie mit Auftraggebern zusammen, die bereits suchen. Der Preis dafür: Sie stehen im direkten Vergleich mit vielen anderen, teils international, und die Plattform verlangt eine Provision oder Gebühr. Für den Einstieg und für Auslastungslücken ist das sinnvoll. Als einziges Standbein drückt es auf Ihre Preise.

6. LinkedIn

Für Webdesigner mit Geschäftskunden sind LinkedIn und Xing Orte, an denen Sie sichtbar bleiben. Wer regelmäßig zeigt, woran er arbeitet und was er dabei lernt, wird im eigenen Netzwerk als Ansprechpartner wahrgenommen, und Anfragen kommen von selbst. Vernetzen dürfen Sie sich, aber eine Werbenachricht ohne vorherige Zustimmung ist dort genauso unzulässig wie eine Werbe-E-Mail: Das OLG Hamm und das OLG Nürnberg werten solche Nachrichten als elektronische Post. Schreiben Sie über Ihr Angebot erst, wenn Ihr Kontakt danach fragt oder zugestimmt hat.

7. Bezahlte Anzeigen

Suchanzeigen zu Begriffen wie „Webdesigner Nürnberg“ erreichen Menschen, die gerade suchen. Das hat seinen Preis, denn um diese Begriffe bieten viele Agenturen mit. Anzeigen in sozialen Netzwerken sind günstiger, erreichen aber Menschen, die gerade nicht suchen. Sie brauchen ein sehr klares Angebot, zum Beispiel ein Paket mit Festpreis. Starten Sie mit einem kleinen Testbudget und messen Sie, was eine Anfrage kostet, bevor Sie erhöhen.

8. Direkte Ansprache mit Anlass

Statt zu warten, sprechen Sie Unternehmen an, deren Webseite ein konkretes Problem hat. Diesen Weg können Sie am besten steuern: Sie bestimmen, wie viele Unternehmen Sie diese Woche kontaktieren, in welcher Branche und in welcher Region. Wie gut er funktioniert, hängt fast vollständig vom Anlass ab.

Warum ein konkreter Anlass so viel verändert

Die Frage „Brauchen Sie eine neue Webseite?“ beantworten die meisten Inhaber mit Nein, oft sogar zu Recht: Die Seite ist da, sie funktioniert irgendwie, und es gibt Dringenderes. Anders ist es, wenn Sie etwas zeigen, das der Inhaber nicht weiß. Etwa dass Chrome seine Seite als „Nicht sicher“ kennzeichnet, dass sie auf dem Handy kaum lesbar ist oder dass sie Schriften so von Google lädt, dass Abmahnungen drohen.

Solche Probleme sind häufiger, als man denkt. Wir prüfen laufend die Startseiten aller erreichbaren .de-Domains. Von 2,7 Millionen aktiven Webseiten:

ohne HTTPS
12,2 %
ohne Anzeichen einer Handy-Darstellung
16,0 %
laden Google Fonts von Google-Servern
16,0 %
der Seiten mit sichtbarer PHP-Version: ohne Sicherheitsupdates
36,2 %
Domains ohne SPF-Eintrag für E-Mails
27,0 %
brauchen über 3 Sekunden bis zur fertigen Startseite
4,5 %
Quelle: SpearData-Index, 2.708.608 aktive .de-Webseiten, Stand 30. September 2026. Wie gemessen wird, steht im Ratgeber Veraltete Webseiten finden.

Ein solcher Befund ist ein Einstieg, der dem Unternehmen zuerst etwas gibt. Sie verkaufen nicht, Sie weisen auf etwas hin. Das Angebot folgt, wenn der Inhaber verstanden hat, warum es ihn betrifft. Wie Sie die einzelnen Probleme selbst prüfen, erklärt der Ratgeber Veraltete Webseiten finden.

Erst anrufen, dann mailen: der rechtssichere Ablauf

Die direkte Ansprache ist in Deutschland streng geregelt, auch zwischen Unternehmen. Maßgeblich ist § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Als Werbung gilt dabei jede Nachricht, die Ihren Auftrag fördern soll, also auch ein konkretes Angebot für eine Webseite. Ein Verstoß führt schnell zu einer Abmahnung mit Unterlassungserklärung und Anwaltskosten. Die Kurzfassung:

Werbliche Erstansprache von Unternehmen nach § 7 UWG
KanalRegel gegenüber UnternehmenWas das praktisch heißt
TelefonMit zumindest mutmaßlicher Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG).Es müssen konkrete, auf dieses Unternehmen bezogene Umstände dafür sprechen, dass es den Anruf erwarten kann. Eine öffentlich auffindbare Nummer und ein allgemeines „Jeder braucht eine gute Webseite“ reichen nicht (BVerwG, 6 C 3.23).
E-MailNur mit vorheriger ausdrücklicher Einwilligung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG), ohne Ausnahme für Unternehmen.Nicht als Erstkontakt. Hat Ihr Gegenüber im Telefonat zugestimmt, dürfen Sie den Prüfbericht schicken.
LinkedIn, Xing, MessengerGilt als elektronische Post, also wie E-Mail (OLG Hamm, 18 U 154/22).Vernetzen und sichtbar sein ja, Werbenachricht erst nach Zustimmung.
BriefZulässig, solange der Empfänger nicht erkennbar widersprochen hat (§ 7 Abs. 1 UWG).Möglich, aber langsam und für eine wöchentliche Routine aufwendig.

Daraus ergibt sich ein Ablauf in vier Schritten:

  1. Befund notieren. Vor dem Anruf steht ein konkreter, belegbarer Befund auf der Webseite genau dieses Unternehmens, etwa ein abgelaufenes Zertifikat. Er ist Ihr Anlass und der Grund, warum der Anruf für das Unternehmen nützlich ist.
  2. Anrufen. Sachlich, kurz, mit dem Befund im ersten Satz. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Hinweis mit dem Angebot, ihn zu erklären.
  3. Zustimmung einholen. „Darf ich Ihnen die Zusammenfassung per E-Mail schicken?“ Notieren Sie Datum, Uhrzeit, Gesprächspartner und die Antwort.
  4. E-Mail schicken. Nur an die, die zugestimmt haben, mit Bezug auf das Gespräch und dem Prüfbericht im Anhang.

Ob ein konkreter Befund im Einzelfall für eine mutmaßliche Einwilligung reicht, hat kein Gericht allgemein entschieden. Er spricht deutlich eher für ein Interesse als ein allgemeines Angebot, eine Garantie ist er nicht. Rufen Sie deshalb nur an, wenn der Befund zu dem passt, was Sie anbieten, und beenden Sie das Gespräch sofort, wenn Ihr Gegenüber kein Interesse hat.

Beim Datenschutz gilt: Geschäftliche Kontaktdaten, die ein Unternehmen selbst veröffentlicht, dürfen Sie in der Regel auf Grundlage eines berechtigten Interesses verarbeiten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für Werbeanrufe aber nur im Rahmen dessen, was § 7 UWG erlaubt. Spätestens beim ersten Kontakt informieren Sie die Person, woher Sie die Daten haben und dass sie widersprechen kann (Art. 14 und 21 DSGVO). Ein „Nein“ vermerken Sie und melden sich nie wieder.

Eine Akquise-Routine neben dem Projektgeschäft

Akquise scheitert selten an der Methode, sondern an der Regelmäßigkeit. Laufen die Projekte, bleibt keine Zeit. Laufen sie aus, ist es zu spät, denn vom ersten Kontakt bis zum Auftrag vergehen oft Wochen. Planen Sie Akquise deshalb wie einen Kundentermin: fest, jede Woche, in kleinen Portionen.

Beispiel für eine Akquise-Woche mit etwa vier Stunden Aufwand
TagAufgabeZeit
Montag10 bis 15 passende Unternehmen auswählen, je einen Befund notieren60 Min.
DienstagAnrufe: Befund nennen, Zustimmung zur E-Mail oder Termin einholen60 bis 90 Min.
DonnerstagPrüfberichte an alle schicken, die zugestimmt haben; Nicht-Erreichte erneut anrufen60 Min.
FreitagÜbersicht pflegen: Wer steht wo, was ist der nächste Schritt?30 Min.

Wie viele Kontakte Sie brauchen, rechnen Sie am besten rückwärts. Ein Beispiel mit angenommenen Quoten, die Sie durch Ihre eigenen ersetzen: Werden aus 100 Kontakten acht Gespräche und aus jedem vierten Gespräch ein Auftrag, bringen 100 Kontakte zwei Aufträge. Mit 15 Kontakten pro Woche erreichen Sie diese Zahl in knapp sieben Wochen. Nach den ersten 50 Kontakten kennen Sie Ihre echten Quoten und planen genauer.

Wie Sie das als Team mit Pipeline und Kennzahlen aufsetzen, beschreibt der Ratgeber Akquise für Webagenturen.

Sechs Fehler, die Aufträge kosten

  • Nur akquirieren, wenn die Aufträge ausgehen. Dann fehlt der Vorlauf, und die Not ist im Gespräch zu spüren.
  • Mit dem eigenen Angebot beginnen. Den Inhaber interessiert zuerst sein Problem, nicht Ihr Leistungskatalog.
  • Zu viel Fachsprache. „Ihr Zertifikat ist abgelaufen, Besucher sehen eine Warnung“ versteht jeder. „TLS-Handshake schlägt fehl“ nicht.
  • Nicht nachfassen. Wer beim ersten Anruf nicht erreichbar ist, ist deshalb nicht uninteressiert. Versuchen Sie es an einem anderen Tag zu einer anderen Uhrzeit.
  • Den Preis drücken, um überhaupt zu gewinnen. Wer billig einsteigt, kommt schwer wieder heraus. Verkaufen Sie lieber einen kleineren Umfang.
  • Werbenachrichten ohne Einwilligung. Per E-Mail, LinkedIn oder Xing braucht Werbung vorher ein Ja. Holen Sie es im Telefonat ein. Eine einzige Abmahnung kann mehr kosten, als ein Auftrag bringt.

Häufige Fragen

Wie finde ich als Webdesigner meine ersten Kunden?

Beginnen Sie im eigenen Umfeld und mit einem klar umrissenen Angebot: ein oder zwei Projekte für Bekannte, Vereine oder lokale Betriebe, dafür eine Referenz und eine Bewertung. Legen Sie parallel ein Google-Unternehmensprofil an und sprechen Sie jede Woche einige Unternehmen an, deren Webseite ein konkretes Problem hat. Plattformen helfen, die ersten Lücken zu füllen.

Welcher Weg bringt am schnellsten Aufträge?

Bezahlte Anzeigen und Freelancer-Plattformen bringen am schnellsten Anfragen, kosten aber laufend Budget oder Provision. Die direkte Ansprache mit einem konkreten Anlass braucht etwas länger, lässt sich dafür am besten steuern und kostet vor allem Zeit.

Darf ich Unternehmen per E-Mail, LinkedIn oder Xing anschreiben?

Nur mit vorheriger Einwilligung. Werbung per E-Mail braucht sie nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG auch gegenüber Unternehmen, und Gerichte behandeln Werbenachrichten über LinkedIn oder Xing genauso (OLG Hamm, 18 U 154/22). Der saubere Weg: anrufen, mit einem konkreten Befund auf der Webseite des Unternehmens als Anlass, im Gespräch fragen, ob Sie den Prüfbericht per E-Mail schicken dürfen, und die Zustimmung notieren.

Wie viele Unternehmen sollte ich pro Woche ansprechen?

So viele, wie Sie gründlich schaffen. Zehn bis fünfzehn persönliche Kontakte pro Woche sind neben dem Projektgeschäft realistisch. Wichtiger als die Zahl ist, dass Sie jede Woche dranbleiben, auch wenn gerade genug zu tun ist.

Welche Branchen eignen sich für Webdesigner?

Branchen, in denen Kunden online suchen und Vertrauen den Ausschlag gibt: Handwerk, Arztpraxen und Therapeuten, Kanzleien, Gastronomie, Hotels und lokaler Handel. Am besten die, in der Sie schon Referenzen haben. Wichtiger als die Branche ist, ob die Webseite ein Problem hat, das Sie lösen können.

Quellen

  1. Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), § 7 Unzumutbare Belästigungen
  2. BVerwG, Urteil vom 29.01.2025, 6 C 3.23 (Telefonwerbung, Einwilligung und DSGVO)
  3. OLG Hamm, Hinweisbeschluss vom 03.05.2023, 18 U 154/22 (Nachrichten über Xing, LinkedIn und Co. sind elektronische Post)
  4. IHK Köln: Werbung per Telefon, Brief und E-Mail
  5. Art. 14 DSGVO: Informationspflicht, wenn Daten nicht bei der Person erhoben wurden
  6. Google Search Central: Spamrichtlinien, Abschnitt Brückenseiten
  7. Google Unternehmensprofil-Hilfe: Lokales Ranking bei Google verbessern
  8. Chromium Blog: Evolving Chrome's security indicators (Kennzeichnung „Nicht sicher“)
  9. SpearData-Index: Startseiten von 2.708.608 aktiven .de-Webseiten, Stand 30. September 2026

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